Warum sollten Sie eine Fairtrade Gemeinde werden?

Generell gesehen...

  • Weil die Welt klein ist und unser Leben, unsere Umwelt und unsere Märkte miteinander verbunden sind.

  • Weil unsere Einkäufe eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und die Umwelt derer, die diese produzieren, haben.

  • Weil wir die Pflicht haben, eine Welt zu erschaffen, in der jeder Bewohner des Planeten von seiner Arbeit leben kann, ganz gleich wo er geboren wurde.

  • Weil wir verpflichtet sind, umweltfreundlich zu produzieren und unseren Nachkommen eine gute und saubere Welt zu hinterlassen.

Konkret gesehen bedeutet, sich als Fairtrade Gemeng zu engagieren:

den Ausgangspunkt für ein gerechtes und nachhaltiges Engagement der Gemeinde zu schaffen

eine Vorreiterrolle für die Bürger einzunehmen

soziale Verantwortung zu übernehmen

aktiv an der Umsetzung der von den UN festgelegten Nachhaltigkeitszielen (SDGs) teilzunehmen

die im Rahmen des Klimapakts geplanten Aktivitäten umzusetzen

nachhaltige öffentliche Einkäufe zu fördern

neue Synergien innerhalb der Gemeinde zu schaffen

sich als innovative und weltoffene Gemeinde zu positionieren

Zugang zum bestehenden Fairtrade Gemeng-Netzwerk zu erhalten

Agenda 2030

Global gesehen bedeutet das Engagement für fairen Handel, aktiv zur Verwirklichung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDG) im Rahmen der Agenda 2030 beizutragen, da die Arbeit von Fairtrade mit dem Gesamtkonzept der 17 SDGs im Einklang ist.

Die Auswirkungen des fairen Handels zeigen sich am deutlichsten in den folgenden vier Zielen: Ziel Nr. 2: „Kein Hunger“, Ziel 8: „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“, Ziel 12: „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ und Ziel 17: „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“.

Wie die Europäische Kommission hervorhebt, „spielen Städte und Gemeinden bei der Umsetzung der Agenda 2030 eine besondere Rolle“. Durch die Teilnahme am Fairtrade-Gemeng-Programm übernimmt eine Gemeinde diese Rolle als Akteur des Wandels.

 

Wichtig

Die Bewohner der Gemeinde, die Gemeindeverwaltung, Vereine, Restaurants, Cafés, Bars, Bäckereien, Läden und alle Gemeindemitglieder haben die Möglichkeit, die Wohlstandsverteilung positiv zu beeinflussen.

Ganz einfach durch die eigenen Einkäufe.

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